Mein Weg – von Dreamweaver bis Claude Code
Über 25 Jahre Mediengestaltung, ein Leben lang am Computer gebastelt, und irgendwann entdeckt, dass Kreativität und Technik kein Widerspruch sind – sondern genau das, was ich bin.
Am Anfang war der Computer
Schon als Kind und Jugendliche war klar: Computer faszinieren mich. Nicht als Konsumgerät – sondern als Werkzeug. Was damit alles möglich ist, was sich damit bauen und gestalten lässt, hat mich nie losgelassen. Mit dem Abitur 1997 stand dann die Frage: Was jetzt?
Die Antwort war eigentlich keine Frage. Ich bin kreativ, ich bin technisch versiert – also ein Beruf, der beides vereint. Die Ausbildung zur Mediengestalterin bei Parzeller in Fulda war der logische Schritt. Und ich bin geblieben. Die Firma heißt heute ppm Fulda – aber die Arbeit, die ich dort mache, hat sich über die Jahrzehnte ständig weiterentwickelt.
Ich habe nie einen Job gemacht – ich habe immer das gemacht, was mich interessiert. Dass man dafür auch bezahlt wird, ist ein schöner Nebeneffekt.
Der Werdegang
Was ich beruflich mache
Meine Arbeit bei ppm Fulda ist vielseitig – und das ist das Schönste daran. Kein Tag ist wie der andere, weil die Aufgaben es nicht zulassen.
- Drucktechnische Aufbereitung von Kundendaten
- Adobe Acrobat Pro, PitStop, Solvero
- Großvolumige Publikationen aus Datenbankextrakten
- Arbortext Advanced Print Publisher
- Medienneutrale, crossmediale Datenbearbeitung
- Bildbearbeitung und Grafikerstellung
- Adobe Creative Cloud, QuarkXPress
- WordPress, Divi-Builder, TYPO3
- Firmen-Homepage, Landingpages
- Domain-Einrichtung & Server-Administration
- Datenschutzkoordinatorin im Unternehmen
- Microsoft Office 365 Business
- Kunden aus Industrie, Handel, Verlagswesen
- n8n-Server & Automatisierungsworkflows
- KI-gestützte Projekte (Claude, ChatGPT, Gemini…)
- Social Media – bis 43.000 Views pro Reel
- Obsidian als Second Brain
- Reels, Shorts & Videos aus Bild, Ton, Musik
Der Wendepunkt: Automatisierung
KI war zunächst ein Werkzeug unter vielen. Dann kam n8n – und plötzlich wurden Dinge möglich, die vorher Stunden gekostet hätten. Der erste echte Wendepunkt: E-Mails automatisch sortieren und beantworten. Dann die automatische Belegdigitalisierung für die Steuererklärung. Kleine Dinge – aber mit großer Wirkung auf den Alltag.
Heute läuft die komplette Organisation meiner Social-Media-Kanäle mit Unterstützung von n8n, KI und Obsidian. Das Ergebnis: mehr Effizienz, besseres Feedback, weniger Aufwand für Routineaufgaben – mehr Zeit für das Kreative.
Ich bin keine reine Technikerin und keine reine Kreative – ich bin beides gleichzeitig. Das war schon immer so, und es ist der Grund warum ich meinen Beruf nach fast 30 Jahren noch immer mit Freude mache. Neue Werkzeuge begeistern mich, solange sie mir helfen, bessere Dinge zu schaffen. KI ist das aufregendste Werkzeug, das in dieser Zeit dazugekommen ist.
Wie alles zusammenhängt
Wer diese Homepage durchstöbert, könnte denken: Was hat Aquaristik mit n8n zu tun? Oder Garten mit Drohnen? Auf den ersten Blick wenig. Auf den zweiten Blick: alles.
Der Garten liefert die Bilder und Videos für Social Media. Die Drohne liefert die Perspektive. Die Kamera und die Pocket halten den Alltag fest. n8n organisiert, was damit passiert. KI hilft beim Texten, Strukturieren, Verbessern. Obsidian hält alles zusammen. Und die Leidenschaft für Kreativität und Technik, die seit der Jugend da ist, hält das alles am Laufen.
Es ist kein Zufall, dass mein Logo Rot, Grün und Braun hat. Technik, Natur und die Verbindung zwischen beidem – das bin ich.